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Dokumentarfilm, 30 Minuten, 2002, WDR/ARD exclusiv, Erstaustrahlung 2. August 2002 21:45 Uhr

Buch und Regie: Carl-A. Fechner
Kamera: Alecs Heiduschka
Albrecht Silberberger
Ton: Laurent Desmetz
Kameraassistenz: Siegfried Barth
Schnitt: Sylvia Seuboth-Radtke
Produzent: Carl-A. Fechner
Drehzeit: Frühjahr 2002
Drehorte: Deutschland/Großbrittanien

Kriegsreporter – das sind Journalisten, die an die Grenzen gehen, und manchmal darüber hinaus. Die Bilder, die sie aus den Spannungsländern liefern, lassen oft den Fernsehzuschauern den Atem stocken. Ihr Beruf ist gefährlich: 458 Journalisten wurden in den letzten zehn Jahren bei Einsätzen getötet. Vor diesem Hintergrund haben die ARD-Intendanten weitgehende Maßnahmen zum besseren Schutz von Mitarbeitern in Krisengebieten beschlossen.

Carl-A. Fechner und sein Team haben die ersten Teilnehmer bei ihrem Spezialtraining bei der Bundeswehr und in einem englischen Trainingscamp hautnah begleitet. Die Ausbilder sind ehemalige Elitesoldaten der Royal Marines. In knallharten Szenarios konfrontieren sie die Journalisten mit der brutalen Wirklichkeit ihres Berufes: Entführungen, Minenverletzungen, Straßensperren, Massenpanik, Angsttrauma. Und mit dem Risiko, das sie bei ihrer Jagd nach dem ultimativen Bild eingehen.